Aktuelle Winterausstellung
Ausstellungen 2004- 2007

Eleonore Hettl lebt als freischaffende Künstlerin im Waldviertel. Die Natur steht im Zentrum ihrer Kunstwerke, wobei die gegenständliche Darstellung überwiegt. In den meist großformatigen, in Mischtechnik ausgeführten Gemälden ist die Farbe ein wichtiges Ausdrucksmittel &endash; das Grün nimmt einen eher bescheidenen Stellenwert ein, während schwere Blau- und Gelbtöne die Atmosphäre der Bilder prägen. Die Malerin versteht es, durch die Farbgebung Lebendigkeit zu vermitteln und so den Betrachter unmittelbar zu berühren.

Bereits während ihrer Ausbildung zum Einzel- und Team-Coach begann Elfi Wimmer autodidaktisch zu malen. Nach Arbeiten mit Kohle, Rötel und Aquarell entdeckte sie schließlich ihre Liebe zu Öl und Acryl. Darauf folgte eine Experimentierphase, deren Ergebnis im Sommer 2002 die ersten „Quarzsand-Bilder" waren. Diese stellen nun auch das zentrale Thema ihrer aktuellen Ausstellung dar.

Wilhelm Kollar, gleichermaßen Grafiker wie Maler, hat die Gabe des raschen Erfassens einer Situation &endash; das Spontane wird zum Angelpunkt seiner künstlerischen Auseinandersetzung. Als Maler ist Kollar zugreifend, jedoch ohne Rücksichtnahme auf vordergründige Gegenständlichkeiten. Er geht zwar immer von der Natur aus, setzt die Wirklichkeit aber mit abstrakten Form- und Farbkompositionen um und schafft so für den Betrachter eine Fülle von neuen Deutungsmöglichkeiten, ohne den eigentlichen Ausgangspunkt zu verlassen.

Jerson Jiménez, 1970 in der Dominikanischen Republik geboren, versteht es in seinen Bildern hervorragend, die Farbenpracht der Karibik widerzuspiegeln. Die Beeinflussung des Kunstwerkes basiert auf verschiedenen Eindrücken, die durch das kräftige Blau des Meeres, das strahlende Gelb der Sonne sowie die Buntheit und die Fröhlichkeit der Bevölkerung geprägt wird. Es spendet dem Betrachter Lebensfreude und Kraft und vermittelt ein Gefühl der Erholung und Entspannung. So stellt man sich die Karibik vor.